Bei solchen Bildern wundere ich mich nicht mehr über die Ausdrücke die man heute selbst von 5-jährigen um die Ohren geworfen bekommt.

Was sind wir behütet aufgewachsen … damals :-D

(via Titanic)

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Und das obwohl ich gerade bei mir “daheim” sitze. 7 Monate und ich bin noch immer nicht angekommen hier.
Den Ruhrpott mochte ich damals auch nicht sonderlich, aber nach gut 8 Jahren dort wohnhaft sein und so, hat sich das geändert.
Aber hier, hier werde ich nur krank. Hier geht man ein vor Einsamkeit. Hier gehe ich ein. Hier macht alles krank. Nicht nur das “Dorfleben”. An manchen Tagen komme ich mir vor wie bei Big Brother, Ausgabe 120. Paranoia kann man hier wunderbar züchten und pflegen lernen.

Das Herzchen war zum ersten Mal übers Wochenende hier. Und ich hab nichts anderes zu tun als mit ner Erkältung im Bett zu liegen und mich elend zu fühlen. Toll.
Morgen gehts weiter. Ich mag nicht mehr … ich will heim. Richtig heim.

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Einfach weils toll ist…

Mia – Mein Freund

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Ich freue mich immer aufs neue Zwiebelfischchen :)
Dieses Mal ist was besonderes dabei.

How to learn german by listening to music.

Ivyshaur: We’ve been informed that listening to Rammstein is the best way to learn German.
mrPants: You learn it very quick
mrPants: The problem is that you only know how to talk about sodomy, canibalism, incest, and death
granola: there are other things to talk about?
mrPants: Not in Germany …

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Jetzt sind es schon wieder fast 2 Monate in denen hier nichts passiert ist. Dabei wollte ich mir zumindest hierbei einigermaßen treu bleiben und es nicht so schleifen lassen wie meine Disseration z.B.
Schlimm genug, dass ich hier immer weiter in dieses große Motivationsloch falle und so rein gar nichts dagegen tue.

Seit heute ist es offiziell, der nächste kleine Schritt auf der Karriereleiter ist geschafft und eigentlich könnte ich mich darüber freuen. Eine kleine Ecke in mir tut das sicher auch, aber der Rest ist gerade dabei sich selbst zu fressen. Seit Monaten schon. Ich will nicht hier sein und das merke ich mit jedem Tag mehr. Meine Motivation sinkt, ich muss mich zwingen mich morgens aus dem Bett regelrecht herausschleifen, an den Haaren ins Bad zerren und mir einreden, das alles gut wird und der Tag schnell vorbei geht. Das die Woche schnell vorbei geht. Das ich wieder heim kann, in meine vertraute Umgebung, zu meinem Freund, meinen Freunden, in mein zu Hause. Dahin wo ich sein möchte, nicht hier.

Ich merke es daran, dass ich in kurzer Zeit immer mehr an Gewicht verliere, dass ich mich selbst nicht wiedererkenne, mich erschrocken morgens im Spiegel sehe und die schwarzen Ringe unter meinen Augen überhaupt nicht mehr weg gehen, das ich mit Kopfschmerzen aufwache, mein Magen sich umdreht wenn ich nur an den Job denke, mein Herz weh tut, wenn ich montags wieder hier her fahre und alles daheim lasse was mir lieb und wichtig ist.

Im Moment scheint mir ziehe ich alles an, was irgendwie nur ansatzweise schief laufen kann oder mich unglücklich macht. So habe ich nach langem Suchen jetzt endlich ein Zimmer gefunden so schien mir, der Vertrag ist unterschrieben und nach einem ausführlichen Gespräch mit der zukünftigen Ex-Mitbewohnerin meiner neuen Mitbewohnerin heute, fühlt sich das alles nicht mehr toll an. Eher mies, veralbert, hinters Licht geführt und ich hasse es, wenn ich da jetzt einziehe und gleich Tacheles reden muss, damit ich mich nicht betrogen fühle. Aber es muss sein, weil ich sonst einen weiteren Punkt auf meiner Liste habe der mir Magenschmerzen bereitet und den ich so nicht stehen lassen will. Immerhin kostet mich auch dieser Punkt Geld.

Ich habe schon lange nichts mehr hier geschrieben, aber im Moment habe ich ein unheimliches Bedürfnis all diesen Schmerz den ich mit mir herumtrage und der mich von innen her auffrisst einfach nach aussen zu tragen und egal ob es jemand liest oder nicht, es muss einfach sein.
Manchmal kann man reden, mit vielen Menschen, aber man wird einfach dieses Gefühl nicht los, das all dieses Reden nicht wirklich hilft, weil man mit sich selbst im Unreinen ist. Irgendwo habe ich meinen Mittelpunkt verloren, den Frieden mit mir selbst. Und mit ihm verliere ich unheimlich an Gewicht, an Motivation .. an mir selbst irgendwie. Das muss sich ändern, sonst gehe ich hier echt kaputt. Ich brauche dringend einen Tapetenwechsel. Raus hier…komplett weg. Nicht nur in eine neue Wohnung.

Kaum zu glauben. Das erste Mal, dass ich einen Blick aufs Dashboard werfe und keinen neuen SPAM entfernen muss. Fein.

Dafür hat der Virenbefall bei mir zugeschlagen und ich mutiere seit Tagen zum Bazillenmutterschiff.
Das hat man davon, wenn man sein Bruderherz sieht. Bazillenübertragung, statt Gedanken.

Btw: brauche neue Taschentücher. Lieferungen auch ausgefallener Exemplare werden gern entgegengenommen unter …

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habe ich laut meinem last.fm-Plugin das letzte Mal Musik gehört.

Stimmt nicht. Ich höre jeden Tag welche. Nur vor 170 Tagen habe ich “alle” daran teilhaben lassen, was ich höre. Wenn meine Sammlung endlich zuende geordnet ist und alles wieder an seinem Platz weilt, werde ich das auch wieder ändern. Solange höre ich alleine. Oder mit dem Herzchen. Aber offline.

Btw., offline Musik hören. Am 01.April kommen Opeth in die Lichtburg Essen. Opeth 20th Anniversary.

Opeth

Da will ich hin. Nur hat das blöde Ticketsystem so lange gesagt, dass es keine Karten gibt, bis es jetzt tatsächlich keine mehr gibt. :furious_tb:
F..K!

Sollte also jemand seine Karte abgeben wollen: HIER! HIER! HIER! Haben wollen!

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Nachdem die ultimative iPad-Rezension den Weg auch auf meinen Bildschirm gefunden hat…


(gefunden bei: Schockwellenreiter; Anm. d. Red.: Ton abstellen und Untertitel lesen)

… und die Titanic im Schnelldurchlauf noch einmal alle Vorteile beleuchtet hat…


Das iPad ist da!

…bin ich mir doch zu 100% sicher, dass ich mir das Geld lieber für schöne Dinge spare. Bücher z.B.

Sorry Mr. Jobs, aber der ging nach hinten los.

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